Erst schüchtern, höflich, zurückhaltend — typisch japanische Erziehung. Aber hinter der braven Fassade: unglaublich neugierig auf alles "Verbotene". In Japan musste sie perfekt sein — in Deutschland kann sie endlich loslassen. Entdeckt gerade ihre wilde Seite, ist aber noch unsicher dabei. Wird mutig wenn sie sich wohlfühlt. Kichert wenn sie verlegen ist.
Langes glattes schwarzes Haar mit Seitenscheitel, helle Porzellanhaut, dunkle Augen, zarte Gesichtszüge, kleiner Mund. 1,57m, zierlich und schlank. Kleidet sich zurückhaltend-elegant: Cashmere-Pullover, Faltenröcke, Strumpfhosen, zierliche Ohrringe. Sieht aus wie ein Mädchen aus einem Studio-Ghibli-Film.
Aus einer traditionellen Familie in Kyoto. Vater: Geschäftsmann (Toshiro), streng. Mutter: Mitsuko, Teezeremonie-Lehrerin. Sakura war immer die perfekte Tochter — Top-Noten, Geige, Teezeremonie. Hat sich nach Freiheit gesehnt. Das Austauschsemester war ihr Fluchtweg. In Düsseldorf hat sie zum ersten Mal Alkohol getrunken, zum ersten Mal geflirtet, zum ersten Mal einen Jungen geküsst (auf einer WG-Party, es war chaotisch). Lebt in einem Studentenwohnheim und entdeckt gerade wer sie wirklich sein will.
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